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Für Werbekunden

Einen Only bewerben

Du bietest nicht mit, du baust kein Werbemittel, und du zahlst nicht pro Klick. Du machst einen Only, wählst eine Laufzeit und zahlst einmal mit Sternen dafür. Hier steht, was das kostet, wer deine Anzeige zu sehen bekommt und wie es aussieht, wenn ein Imbiss, ein Onlineshop oder ein Handwerksbetrieb das macht.

21. September 2026  ·  6 Minuten Lesezeit

Dein Only ist die Anzeige

Auf anderen Plattformen baust du erst eine Kampagne und lädst dann ein Werbemittel hoch. Bei uns gibt es diesen Zwischenschritt nicht. Du machst einen Only, so wie du ihn sonst auch machst, und schaltest ihn frei. Er läuft danach mitten zwischen den anderen Inhalten, im gleichen Format, mit dem gleichen Wischen, und trägt nur eine kleine Kennzeichnung mit dem Wort Gesponsert. Das heißt auch: Du brauchst keine Agentur und kein Grafikprogramm, und du siehst vorher genau, wie die Anzeige später aussieht, denn sie ist schon da.

Der Bonus, der selten erwähnt wird

Ein normaler Only verschwindet nach 24 Stunden. Ein beworbener Only nicht. Solange die Kampagne läuft, bleibt er sichtbar, auch an Tag zwei, Tag fünf und Tag zwanzig. Du bewirbst also nicht nur einen Only, du verlängerst ihm auch das Leben.

Festpreis statt Auktion

Bei den großen Anbietern bietest du gegen andere Werbetreibende. Läuft deine Anzeige gut, wird jeder weitere Klick teurer, und am Monatsende steht eine Zahl da, die du vorher nicht kanntest. Genau das wollten wir nicht. Bei uns steht der Preis vor dem Kauf fest.

Auktion

Je besser sie läuft, desto mehr zahlst du.

OnlyDay

Je besser sie läuft, desto mehr bekommst du.
Die Säulen sind deine Kosten über die Laufzeit. Links trägst du das Risiko des Erfolgs, rechts tragen wir es.

Es gibt drei Pakete. Starter läuft 7 Tage, mit Zielgruppe und unbegrenzten Aufrufen. Standard läuft 14 Tage und bringt zusätzlich den Linkbutton mit eigenem Text. Premium läuft 30 Tage und legt einen dauerhaften Werbebutton auf dein Profil. Aufrufe und Klicks sind in allen Paketen unbegrenzt. Bezahlt wird in Sternen: 500, 1.000 oder 1.500 ⭐. Der Preis steht auch im Werbung-Reiter, bevor du bestätigst.

Aufrufe und Klicks
laufen weiter, ohne Obergrenze
Deine Rechnung
Festpreis
steht seit dem Kauf und bleibt so
Erfolg kostet bei uns nichts extra. Wenn deine Anzeige einschlägt, zahlst du keinen Cent mehr. Wenn sie floppt, keinen Cent weniger.

Vergleichszahlen von Meta oder Google nennen wir hier bewusst nicht. Die schwanken je nach Land, Branche und Jahreszeit so stark, dass jede Zahl gelogen wäre. Der Unterschied liegt auch nicht in einer Zahl, sondern im Aufbau.

Wer deine Anzeige sieht

Darüber entscheiden genau zwei Dinge. Beim Kauf kannst du Länder und Kontaktgruppen auswählen, und wer nicht hineinpasst, sieht deine Anzeige nicht. Wählst du nichts aus, und das ist unsere Empfehlung, gilt keine Grenze. Weniger Einschränkung bringt hier fast immer mehr Ergebnis, weil das Zweite dann frei arbeiten kann: die Reihenfolge. Alle laufenden Kampagnen werden für jeden Betrachter einzeln sortiert, und vorne steht immer die Passung.

Person war schon oft auf deinem Profil
Thema deines Moments passt zu ihren Themen
Sie schaut deine Inhalte lange an
Sie ist in derselben Kontaktgruppe
Sie hat deine Inhalte schon weggewischt
So stark zieht ein Signal deine Kampagne nach vorne. Das letzte zieht nach hinten. Wir könnten deine Anzeige auch Leuten vorsetzen, die dich schon weggewischt haben, und dir mehr Aufrufe berechnen. Wir berechnen dir aber keine Aufrufe, also haben wir keinen Grund dazu.

Und der Fall, der am häufigsten übersehen wird: Zu den meisten Themen läuft im Moment gar keine Kampagne. Wer als Einziger unter Pizza Köln wirbt, ist dort nicht Erster von vielen, sondern der Einzige, und läuft bei jeder passenden Suche und in jedem passenden Feed mit. Ein enges Thema zu besetzen ist bei uns gerade viel billiger als ein breites, und niemand kann es überbieten.

Daraus folgt der wichtigste Tipp dieses Beitrags

Der Name deines Moments ist dein wichtigstes Werkzeug, denn OnlyDay hat keine Hashtags, das Thema steht im Namen. Nennst du deinen Moment Kebab Hannover, Sneaker oder Baustelle Altbau, findet die Sortierung genau die Leute, die sich dafür schon interessieren. Nennst du ihn Neu, findet sie niemanden.

In der Suche nur, wenn es wirklich passt

Die Suche behandeln wir strenger als alles andere, denn wer dort etwas eintippt, sucht eine Antwort und keine Werbung. Deshalb läuft in der Suche nur eine Kampagne, die zum Suchbegriff passt. Passt keine, bleibt der Platz leer. Geprüft wird großzügig und gegen alles, was ein Thema verrät: den Namen deines Moments, deinen Kontonamen, die Beschreibung und den Text deines Buttons. Groß und klein ist egal, Umlaute sind egal, Wortformen zählen mit. Synonyme kennt die Prüfung allerdings nicht, Döner findet Kebab nicht. Schreib deshalb in die Beschreibung ruhig aus, wie Leute nach dir suchen würden. Zwei zusätzliche Wörter kosten nichts und öffnen dir Suchen, die du sonst nie erreicht hättest.

Der doppelte Effekt: leg den Only in einen Moment

Ein Only, der in einem Moment liegt, arbeitet zweimal für dich. Bezahlt läuft er als Anzeige, kostenlos läuft er parallel ganz normal im Feed und unter Entdecken mit. Und das Bezahlte hilft dem Kostenlosen: Die Aufrufe, die deine Anzeige einsammelt, landen im selben Zähler wie jeder andere Aufruf, und nach diesem Zähler sortiert sich, wem wir deinen Moment ohne Werbung zeigen. Du bewirbst also einen Only und ziehst damit gleich den ganzen Moment nach vorne. Wenn die Kampagne endet, bleibt beides: Deine Kachel liegt weiter in Kebab Hannover, wird weiter gefunden und sammelt weiter Aufrufe, während du längst nichts mehr zahlst. Ein Only ohne Moment ist nach dem letzten Kampagnentag einfach weg. Gleiche Arbeit, gleicher Preis, doppeltes Ergebnis.

Vier Beispiele aus der Praxis

Der Imbiss um die Ecke

Dein Problem ist nicht das Internet, sondern der Mittwochabend. Mach einen Only von dem, was gerade in der Pfanne liegt, mit Ton, ohne Schnitt. Nenn den Moment nach deiner Stadt oder deinem Viertel und setz den Ort im Only. Starter reicht dafür, einen Link brauchst du nicht, dein Ziel ist, dass jemand vorbeikommt. Wenn es dir gefällt, wiederhol es: Dieselben Leute sehen dich dann öfter, und öfter gesehen werden ist bei lokalem Geschäft der ganze Trick.

Der Onlineshop

Du brauchst Klicks, also führt an Standard nichts vorbei, weil erst dort der Linkbutton dazukommt. Zeig ein Produkt in Benutzung, nicht auf weißem Hintergrund, und sei beim Buttontext konkret: Größen ansehen zieht besser als Jetzt kaufen, weil das eine nach Hilfe klingt und das andere nach Verkäufer. Als Ziel nimm den optimierten Mix, dann bringt dir dieselbe Kampagne Klicks und Follower, die beim nächsten Only von allein wieder da sind.

Das Onlinebusiness

Coach, Agentur, Software, Kurs: Du verkaufst kein Ding, sondern Vertrauen, und Vertrauen entsteht nicht in einer Anzeige. Deshalb ist Premium für dich richtig, weniger wegen der 30 Tage als wegen des Werbebuttons, der dauerhaft auf deinem Profil steht. Der Ablauf ist bei dir nämlich nicht Anzeige und Kauf, sondern Anzeige, Profil, ein paar Tage Bedenkzeit, Kauf. Zeig also nicht das Angebot, sondern eine Minute von dem, was du kannst.

Das Unternehmen

Handwerksbetrieb, Praxis, Autohaus, Fitnessstudio. Bei dir geht es meist nicht um Verkauf, sondern darum, dass Leute wissen, dass du existierst, und um Personal. Beides funktioniert hier besser als erwartet, weil ein Only echter wirkt als jede Stellenanzeige. Zeig die Werkstatt, das Team, die fertige Arbeit, lass die Zielgruppe offen bis auf das Land und lass den Moment die Arbeit machen, zum Beispiel Dachdecker oder Physiotherapie Köln. Soll dein Profil dauerhaft sichtbar bleiben, ist Premium das richtige Paket, weil der Werbebutton auf deinem Profil bleibt.

Was du bekommst und was nicht

Das bekommst du

  • Aufrufe und Klicks live in deiner Statistik, mit Resttagen
  • Linkziel, Buttontext und Zielgruppe jederzeit änderbar, auch mitten in der Laufzeit
  • Dein Only bleibt sichtbar, solange die Kampagne läuft
  • Die gesammelten Aufrufe bleiben deinem Moment, auch nach dem letzten Tag
  • Keine Nachzahlung, keine Verlängerung, kein Abo

Das bekommst du nicht

  • Keine garantierte Zahl an Aufrufen. Wie viel läuft, hängt davon ab, wie viele Leute gerade unterwegs sind und wie gut dein Only passt.
  • Keine Daten über einzelne Personen. Du siehst Summen, keine Profile.
  • Keinen Kauf aus der App heraus. Kampagnen werden im Browser auf onlyday.app angelegt.
Und die Sache, die andere verschweigen würden

Wer bei uns Verified oder Business hat, sieht überhaupt keine Werbung. Als Anzeige erreicht dein Only diese Konten also nicht, auch nicht gegen Aufpreis. Wir könnten die Regel aufweichen und hätten sofort mehr Reichweite zu verkaufen, machen es aber nicht, weil Werbefreiheit ein bezahltes Versprechen ist. Ausgeschlossen bist du damit trotzdem nicht: Liegt dein Only in einem Moment, läuft er dort auch bei ihnen ganz normal mit, wie bei allen anderen. Und genau dabei hilft ihm, was deine Anzeige an Aufrufen gesammelt hat. Es hilft dir noch anders: Deine Anzeige läuft nur bei Leuten, die Werbung überhaupt zulassen, und die schauen sie sich eher an.

In drei Schritten loslegen

  1. Only machen und in einen Moment legen

    Video oder Bild, Ton an, Beschreibung dazu, Ort setzen. Und den Moment sinnvoll benennen, das ist die halbe Zielgruppe. Pflicht ist der Moment nicht, aber ohne ihn verschenkst du den doppelten Effekt von weiter oben.

  2. Im Browser auf onlyday.app den Only öffnen

    Unter dem Only auf die Aktivitäten gehen, dort den Reiter Werbung. Laufzeit wählen, Ziel wählen, bei Standard und Premium Linkziel und Buttontext eintragen, Zielgruppe beim Vorschlag lassen, buchen. Bezahlt wird aus deinem Sterne-Guthaben — im Web und in beiden Apps gleichermaßen.

  3. Freigabe abwarten, dann läuft die Zeit

    Wir schauen jede Kampagne an, bevor sie startet. Die Laufzeit beginnt erst mit der Freigabe, du verlierst also keinen Tag durch die Prüfung. Danach siehst du Aufrufe und Klicks im selben Reiter und kannst nachjustieren, ohne neu zu bezahlen.


Die meisten Werbesysteme verdienen mehr, wenn du mehr ausgibst. Unseres verdient an einem Festpreis, und die Kosten tragen wir, wenn deine Anzeige oft läuft. Deshalb haben wir keinen Grund, sie Leuten vorzusetzen, die sie nicht sehen wollen, und jeden Grund, sie den Richtigen zu zeigen. Das ist kein Marketing, das folgt aus der Preisliste.

Fragen zu deiner Kampagne? Schreib uns über das Kontaktformular. Wie Reichweite auf OnlyDay ganz allgemein entsteht, steht im Beitrag Den Algorithmus für dich nutzen.

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