Hilfe
Fragen und Antworten
Die häufigsten Fragen zu OnlyDay — nach Themen sortiert. Tippe auf eine Frage, dann klappt die Antwort darunter auf.
OnlyDay wird laufend weiterentwickelt. Sollte hier etwas nicht mehr stimmen oder deine Frage fehlen, schreib uns über das Kontaktformular.
Allgemein
Was OnlyDay ist, wer dahintersteht und wie wir mit Daten umgehen.
OnlyDay ist ein soziales Netzwerk, in dem Inhalte von selbst vergehen. Onlys sind 24 Stunden lang sichtbar. Chat-Nachrichten sind Ende-zu-Ende-verschlüsselt und werden 24 Stunden, nachdem sie gelesen wurden, endgültig vom Server gelöscht.
Was du behalten möchtest, sammelst du selbst in Moments dauerhaften Sammlungen auf deinem Profil.
Für alle, die teilen wollen, ohne dass jeder Beitrag für immer im Netz stehen bleibt: Freundeskreise, Creators, Selbstständige und Unternehmen.
Drei Unterschiede:
- Alles vergeht. Onlys nach 24 Stunden, Nachrichten 24 Stunden nach dem Lesen. Es gibt bewusst kein Nachrichten-Archiv.
- Unabhängig. OnlyDay ist unabhängig und wird nicht von einem riesigen Tech-Konzern betrieben. Der Fokus liegt auf den Nutzern.
- Du entscheidest, was bleibt. Nur was du in einen Moment legst, ist dauerhaft auf deinem Profil sichtbar.
OnlyDay befindet sich seit 2026 ist der Testphase und startet 2028 offiziell ist aber jetzt schon bei Google Play Store und im App Store verfügbar. Die App wird laufend weiterentwickelt neue Funktionen kommen regelmäßig dazu.
Auf drei Wegen, überall mit demselben Konto:
- Android — Google Play
- iPhone — App Store
- Im Browser — onlyday.app, ohne Installation
Ein Team engagierter Menschen, das ein Netzwerk bauen will, wie es sein sollte: ohne Datenhandel, ohne Überwachung, mit echten Menschen und Momenten darin.
Ausschließlich in Deutschland, auf eigener Hardware bei einem deutschen Rechenzentrumsbetreiber. Es gibt keine Auslagerung der Nutzerdaten in Drittländer.
Aus drei Quellen — keine davon ist der Verkauf deiner Daten:
- Verified und Verified Business.
- Diamanten, mit denen Gifts an andere verschickt werden.
- Werbung im Feed, die jede und jeder selbst schalten kann. Mit Verified ist der Feed werbefrei.
Was privat ist, soll privat bleiben und zwar technisch, nicht per Versprechen. Deshalb sind Chats Ende-zu-Ende-verschlüsselt: Der Schlüssel liegt auf deinem Gerät, nicht bei uns. Selbst wenn wir mitlesen wollten, könnten wir es nicht.
Dazu kommt: Was gelöscht ist, ist weg. Nachrichten laufen automatisch ab, samt der dazugehörigen Mediendateien.
OnlyDay wird aus Deutschland betrieben und unterliegt vollständig der DSGVO. Welche Daten wir erheben und wozu, steht in der Datenschutzerklärung.
Du brauchst dafür keine Anfrage: Unter Einstellungen → Konto verwalten → Jetzt löschen löschst du dein Konto selbst, sofort und endgültig — inklusive Onlys, Moments, Nachrichten und Mediendateien.
Wenn du nicht mehr an dein Konto kommst, meld dich über unser Kontaktformular.
Wir beantworten ausschließlich rechtlich zulässige Anfragen deutscher Stellen und nur im gesetzlich vorgeschriebenen Umfang.
Wichtig: Nachrichteninhalte können wir grundsätzlich nicht herausgeben sie sind Ende-zu-Ende-verschlüsselt und liegen bei uns nur als unlesbarer Geheimtext, der zudem nach Ablauf gelöscht wird.
Erste Schritte
Konto anlegen, Profil einrichten, Leute finden.
Öffne die App oder onlyday.app und tippe auf Neues Konto erstellen. Du brauchst drei Angaben: einen Benutzernamen, deine E-Mail-Adresse und ein Passwort.
Danach führt dich die Einrichtung durch Name, Profilbild und erste Folgen-Vorschläge. Schickt dir OnlyDay eine Bestätigungs-E-Mail, klicke den Link darin, erst dann ist das Konto freigeschaltet.
Nein. OnlyDay ist ein Konto mit E-Mail-Adresse und Passwort. Eine Telefonnummer kannst du optional hinzufügen damit Freunde dich finden.
Über Einstellungen → Profil bearbeiten änderst du Name, Bio, Link und Profilbild.
Drei Wege:
- Suche nach Namen, Moments, Orten und Gruppen.
- Kontakte: In der App kannst du deine Telefonkontakte einmalig abgleichen. Wer schon dabei ist, erscheint zum Folgen, alle anderen kannst du einladen.
- Vorschläge: OnlyDay schlägt dir Profile vor, die zu Personen passen, denen du bereits folgst.
Hast du deine Telefonkontakte hinzugefügt steht neben jeder Person, die OnlyDay noch nicht nutzt, ein Einladen-Knopf; die Einladung geht per SMS oder über die App deiner Wahl raus.
Alternativ teilst du einfach deinen Gruppen-Link, Profil-Link onlyday.app/deinbenutzername oder deinen Profil-QR-Code.
Die Oberfläche gibt es in mehreren Sprachen; bei der Registrierung wird automatisch die Sprache deines Geräts übernommen. Ändern kannst du sie jederzeit unter Einstellungen → Sprache.
Onlys & Moments
Der 24-Stunden-Only und das, was davon bleibt.
Ein Only ist ein einzigartiger Beitrag im Hochformat — Foto oder Video, dazu Beschreibung, Widgets, Filter, Musik und Effekte. Er ist 24 Stunden sichtbar und verschwindet danach aus dem Feed.
Das Format steht fest: Hochkant im Seitenverhältnis 9:16, ideal 1080 × 1920 Pixel. Größeres wird beim Hochladen auf diese Kantenlänge gebracht, Kleineres nie künstlich hochgerechnet so sieht ein Only auf jedem Gerät gleich aus.
Und ein Only bleibt innerhalb von OnlyDay: Es lässt sich nicht nach außen verschicken, nicht auf anderen Plattformen teilen und von anderen auch nicht herunterladen.
Tippe unten in der Leiste auf das +. Du kannst direkt aufnehmen (Foto, Video oder Looper) oder etwas aus der Galerie wählen, dann Beschreibung, Widgets und Filter ergänzen und veröffentlichen.
Der Upload läuft im Hintergrund weiter — du kannst die App normal weiterbenutzen, während das Only hochgeladen wird.
10 Onlys in 24 Stunden. Mit Verified sind es 20.
Bis zu 1 Minute, mit Verified bis zu 3 Minuten.
Das entscheidest du unter Meine Onlys (im Creator oder in den Einstellungen). Drei Möglichkeiten:
- Archiv (Standard): Das Only verschwindet für alle anderen, bleibt aber für dich im Archiv.
- Löschen: Es wird nach 24 Stunden endgültig entfernt.
- Moment: Es wandert automatisch in einen Tages-Moment auf deinem Profil und bleibt sichtbar.
500 Onlys insgesamt. Mit Verified sind es 2.000, mit Verified Business 10.000.
Moments sind dauerhafte Sammlungen aus mehreren Onlys, die auf deinem Profil bleiben — dein Gegenentwurf zu den 24 Stunden. Jeder Moment hat einen Namen und ein Titelbild.
Im Profil im Moments-Bereich auf das + tippen, Onlys auswählen, Namen vergeben, fertig. Später die Kachel gedrückt halten: Namen ändern, Titelbild anpassen (mit Zoom und Bildausschnitt), Onlys hinzufügen, entfernen, neu sortieren oder den ganzen Moment löschen.
Ja. Öffne dein Only, tippe auf die Kommentare und dort oben rechts auf Bearbeiten. Die Beschreibung darf bis zu 500 Zeichen lang sein. Foto oder Video selbst lassen sich nicht austauschen, dafür das Only löschen und neu posten.
Tippe im eigenen Only auf die Fuß-Zeile: Dort stehen alle, die es gesehen haben — 48 Stunden lang namentlich. Die reine Aufrufzahl bleibt dauerhaft am Only stehen.
Bei einem öffentlichen Konto grundsätzlich alle; bei einem privaten Konto nur deine Follower. Blockierte Personen sehen deine Onlys nie. Die Einstellung dazu findest du unter Einstellungen → Datenschutz → Privates Konto.
Nein. Onlys bleiben im Netzwerk. Es gibt keinen Knopf, der ein Only in eine andere App, in eine Nachricht außerhalb oder auf eine andere Plattform schiebt, und fremde Onlys lassen sich auch nicht herunterladen.
Teilen geht nur innerhalb von OnlyDay: als Nachricht an einen Chat oder eine Gruppe — oder du greifst ein Only als eigenes auf und postest es weiter. In beiden Fällen bleibt sichtbar, von wem es ursprünglich stammt, und es gelten weiter die 24 Stunden.
Only öffnen → Dreipunkt-Menü → Löschen. Gelöschte Onlys lassen sich nicht wiederherstellen; Foto oder Video werden dabei auch vom Server entfernt.
Feed & Entdecken
Wie OnlyDay entscheidet, was du zu sehen bekommst.
Aus drei Töpfen: Onlys von Profilen, denen du folgst; Onlys, die zu dem passen, was du bisher angesehen hast; und Vorschläge, die du noch nicht kennst. Ungesehenes kommt immer vor Gesehenem, und je frischer ein Only, desto weiter vorn steht es.
Damit dir niemand den Feed vollstellt, erscheinen von derselben Person nur wenige Onlys in Folge.
Weil OnlyDay dir bewusst Neues zeigt. Vorschläge kommen aus dem Umfeld der Profile, denen du folgst (gemeinsame Kontakte), aus Themen, die du dir häufig ansiehst, und aus deiner Region.
Ja. Im Player über das Dreipunkt-Menü → Interessiert mich nicht. Das Only verschwindet und ähnliche Inhalte werden seltener vorgeschlagen. Die ausgeblendeten Beiträge findest du in den Einstellungen unter Aktivitäten.
Du kannst einem Only einen Ort geben. Über die Suche kommst du dann auf die Ortsseite und siehst, was dort gerade gepostet wird. Orte sind ein fester Bestand in OnlyDay — es wird kein externer Kartendienst abgefragt.
Nein — und das ist Absicht. Bei OnlyDay ist der Name deines Moments das Thema. Heißt eine Sammlung „Kroatien 2026", dann sind Kroatien und 2026 genau das, wonach sich der Feed richtet. Du musst nichts zusätzlich markieren.
Beim Anlegen eines Moments schlagen wir dir Namen vor, die andere schon nutzen. Einigen sich viele auf denselben Namen, trifft das Ranking besser — dieselbe Wirkung wie ein Hashtag, nur ohne Rautenwald unter dem Beitrag.
Mit @benutzername in Beschreibung, Kommentar, Bio oder über das Erwähnungs-Widget im Creator. Die erwähnte Person bekommt eine Benachrichtigung und die Erwähnung wird zum Link auf ihr Profil.
Wer dich erwähnen darf, legst du unter Einstellungen → Datenschutz → Verlinkungen erlauben fest.
24-Stunden-Chats
Warum Nachrichten bei OnlyDay wieder verschwinden.
Eine Nachricht wird 24 Stunden nachdem sie gelesen wurde endgültig gelöscht — nicht 24 Stunden nach dem Senden. Was noch niemand gelesen hat, bleibt liegen und wartet.
Gelöscht wird bei beiden Seiten und auf dem Server, inklusive der angehängten Fotos, Videos, Sprachnachrichten und Dokumente. In Gruppen ist eine sache etwas anders: angeheftete Nachrichten sind ausgenommen bis sie entfernt werden.
Weil ein Chat ein Gespräch sein soll und kein Archiv. Alles, was du dauerhaft behalten willst, gehört in einen Moment auf deinem Profil — nicht in einen Chatverlauf, der jahrelang mitläuft.
Nebeneffekt: Was gelöscht ist, kann später auch nicht mehr gelesen, weitergegeben oder gestohlen werden.
Nein. Die 24 Stunden gelten für alle Chats gleichermaßen und lassen sich nicht ausschalten oder verlängern. Wichtige Bilder speicherst du dir am besten direkt auf dem Gerät.
Tippe die Nachricht an bzw. öffne ihr Menü und wähle Herunterladen. Fotos und Videos landen in deiner Galerie, Dokumente im Download-Ordner (Android) bzw. in der Dateien-App (iOS).
Sprachnachrichten lassen sich bewusst nicht herunterladen.
Ja, 30 Minuten lang. Nachricht antippen und halten → Zurückrufen. Sie verschwindet dann bei beiden Seiten, angehängte Dateien werden ebenfalls vom Server gelöscht.
Nach 30 Minuten geht das nicht mehr — dann hilft nur noch abwarten, bis die 24 Stunden vorbei sind.
An deinen eigenen Nachrichten stehen zwei Häkchen. Grau heißt: zugestellt. Hellblau heißt: gelesen — und ab diesem Moment läuft die 24-Stunden-Uhr.
Standardmäßig alle. Unter Einstellungen → Datenschutz gibt es den Schalter „Nachrichten und Anrufe nur von Kontakten" — dann erreichen dich nur noch Leute, denen du selbst folgst.
Blockierte Personen können dir nie schreiben oder dich anrufen.
- Text, Fotos, Videos und Sprachnachrichten
- Dokumente, Standort und Kontakte
- GIFs
- Onlys, die du gerade gesehen hast
- Gifts
- Mini-Apps für eine Partie zu zweit
Nachricht antippen und halten → Antworten. Über deinem Eingabefeld erscheint das Zitat, das mitgeschickt wird. Ein Tipp auf ein Zitat springt später zur Originalnachricht.
Nein. Schlägt der Versand von Fotos, Videos oder Sprachnachrichten fehl, bleibt die Nachricht 24 Stunden im Chat stehen und lässt sich direkt in der Blase erneut senden oder verwerfen. Sie liegt dabei nur auf deinem Gerät.
Profil öffnen → Dreipunkt-Menü → Blockieren. Danach kann die Person dir nicht mehr schreiben, dich nicht anrufen, dein Profil und deine Onlys nicht mehr sehen und dir nicht folgen. Deine blockierten Konten stehen unter Einstellungen → Blockiert.
Ja, Einzelchats sind Ende-zu-Ende-verschlüsselt. Wie genau das funktioniert und was davon ausgenommen ist, steht weiter unten unter Sicherheit und Verschlüsselung.
Anrufe
Sprachanrufe direkt von Gerät zu Gerät.
Öffne den Chat mit der Person und tippe oben auf den Hörer. Es gibt Sprachanrufe; Videoanrufe sind derzeit nicht möglich.
Es gilt dieselbe Regel wie beim Schreiben: Wer dir schreiben darf, darf dich auch anrufen. Steuern kannst du das mit dem Schalter „Nachrichten und Anrufe nur von Kontakten" unter Einstellungen → Datenschutz.
In Gruppen gibt es keine Anrufe.
Ja. Ein eingehender Anruf kommt als Mitteilung mit eigenem Klingelton und den Knöpfen Annehmen und Ablehnen — auch bei geschlossener App. Dafür müssen Mitteilungen für OnlyDay erlaubt sein.
Wird nicht abgenommen, hört das Klingeln nach etwa 45 Sekunden auf und der Anruf erscheint als verpasst im Chat.
Nein. Der Ton läuft direkt zwischen den beiden Geräten und ist dabei durchgehend verschlüsselt (DTLS-SRTP). Er wird niemals über einen OnlyDay-Server geleitet, und die Verschlüsselung lässt sich auch technisch nicht abschalten.
Lässt das Mobilfunknetz keine direkte Verbindung zu, wird der verschlüsselte Datenstrom über einen Vermittlungsserver weitergereicht — auch der sieht nur verschlüsselte Pakete.
Nein. Gespeichert wird nur ein Eintrag im Chatverlauf: ob der Anruf angenommen, abgelehnt oder verpasst wurde und wie lange er gedauert hat. Kein Ton, kein Mitschnitt.
Sprachanrufe brauchen eine durchgehende Verbindung. Prüfe WLAN oder Mobilfunk, schalte einen aktiven VPN testweise ab und erlaube der App den Zugriff auf das Mikrofon. Auch der Stromsparmodus kann Anrufe im Hintergrund ausbremsen.
Gruppen
Von der Runde zu dritt bis zum großen Kanal.
In den Chats oben rechts auf das Dreipunkt-Menü → Gruppe erstellen. Dann Bild und Name festlegen und Personen auswählen.
Hinzufügen kannst du nur Leute, denen du folgst. Der Gruppenname darf 3 bis 30 Zeichen lang sein, erlaubt sind Buchstaben, Ziffern und Bindestriche — und jeder Name gibt es nur einmal.
5 eigene Gruppen. Mit Verified sind es 10, mit Verified Business 50. In wie vielen fremden Gruppen du Mitglied bist, ist unbegrenzt.
Es zählt immer das Paket der Person, die die Gruppe erstellt hat:
- Free: 200 Mitglieder
- Verified: 100.000 Mitglieder
- Verified Business: 200.000 Mitglieder
Ab 200 Mitgliedern gilt eine Gruppe als groß. Dann sind Kamera, Galerie, Dokumente, Standort, Kontakte und Mini-Apps für normale Mitglieder gesperrt — möglich bleiben Text, GIFs, Sprachnachrichten und geteilte Onlys. Das hält große Gruppen lesbar und den Datenverkehr im Rahmen.
Ab 1.000 Mitgliedern gibt es zusätzlich nur noch dann eine Mitteilung, wenn du erwähnt wirst oder jemand auf deine Nachricht antwortet. Ab 5.000 Mitgliedern läuft die Gruppe fest im Kanal-Modus: Nur noch das Team schreibt.
- Ersteller — kann alles, auch die Gruppe löschen.
- Admin — Einstellungen ändern, Mitglieder verwalten, Rollen vergeben, anheften.
- Moderator — Mitglieder verwalten und anheften.
- Mitglied — schreiben und mitlesen.
Niemand kann jemanden mit gleichem oder höherem Rang verwalten.
Angeheftete Nachrichten stehen oben in der Gruppe und werden von der 24-Stunden-Löschung nicht erfasst, solange der Pin hält. Wie viele gleichzeitig möglich sind, hängt am Paket des Gruppen-Erstellers: ohne Paket gar keine, mit Verified 3, mit Verified Business 5.
In der Gruppeninfo gibt es Link kopieren und Link teilen — allerdings nur bei Gruppen, die nicht auf privat gestellt sind. Über den Link kann jeder beitreten.
Direkt hinzufügen dürfen nur Admins, und auch nur Personen, denen sie folgen.
Eine offene Gruppe ist auffindbar und über den Einladungslink betretbar. Eine private Gruppe taucht nirgends auf und hat keinen Link — dort kommt nur hinein, wen ein Admin hinzufügt. Umschalten kannst du das in der Gruppeninfo.
Gruppeninfo → Gruppe verlassen. Löschen kann die Gruppe nur der Ersteller; dabei verschwinden auch alle Nachrichten und Dateien der Gruppe. Beides ist endgültig.
Wird ein Konto gelöscht, werden auch dessen eigene Gruppen gelöscht.
Benutzername & Profil
Dein Name, dein Link, dein QR-Code.
3 bis 25 Zeichen, erlaubt sind Buchstaben, Ziffern und der Unterstrich. Jeder Benutzername gibt es nur einmal; einige Namen sind für OnlyDay reserviert.
Einstellungen → Konto → Profil bearbeiten. Dein Profil-Link ändert sich damit sofort mit — alte Links auf deinen früheren Benutzernamen funktionieren danach nicht mehr.
onlyday.app/deinbenutzername. Den kannst du überall hin geben — wer ihn öffnet und die App installiert hat, landet direkt in der App.
Jedes Profil hat einen eigenen QR-Code. Tippe auf dein Profilbild und schalte auf den QR-Code um — der andere scannt ihn einfach mit der Kamera und landet auf deinem Profil. Praktisch, wenn man sich in echt begegnet.
Ja. Vor- und Nachname sind unabhängig vom Benutzernamen und dürfen je 3 bis 25 Zeichen lang sein. Der Nachname ist freiwillig.
Das ist Verified — dazu steht alles weiter unten in der eigenen Rubrik.
Nein, Folgen ist immer sichtbar und löst eine Mitteilung aus. Bei einem privaten Konto wird daraus eine Follow-Anfrage, die erst bestätigt werden muss.
Mini-Apps
Kleine Spiele direkt im Chat.
Kleine Anwendungen, die direkt in OnlyDay laufen — ohne Installation, ohne fremde App. Aktuell sind das drei Spiele, die du aus einem Chat heraus startest.
Mini-Apps stehen erst am Anfang: Was du heute siehst, ist der Auftakt. Weitere Mini-Apps sind in Arbeit.
- TicTacToe — die klassische Partie zu zweit, nur im Einzelchat.
- Only Defense — dein Profilbild verteidigt sich gegen Wellen von Gegnern.
- CrossRun — ein Lauf-Duell.
Im Chat auf das + neben dem Eingabefeld → Mini-Apps → Spiel auswählen. Dein Gegenüber bekommt die Einladung direkt im Chat und tritt mit einem Tipp bei.
Ja, mit Ausnahme von TicTacToe — das ist auf zwei Personen ausgelegt. In Gruppen mit mehr als 200 Mitgliedern sind Mini-Apps gesperrt.
Nein. Mini-Apps sind kostenlos, es gibt keine Käufe darin und keine Werbung.
Nein. OnlyDay hat keine Bots — Mini-Apps sind etwas anderes: Sie laufen bei dir im Gerät und schreiben dir nicht ungefragt.
Sicherheit & Verschlüsselung
Was verschlüsselt ist, was nicht — und warum.
Ja. In Einzelchats werden Nachrichten und Dateien auf deinem Gerät verschlüsselt und erst auf dem Gerät des Empfängers wieder entschlüsselt. Dazwischen liegt auf unserem Server nur unlesbarer Datensalat — auch wir können ihn nicht öffnen.
Jedes Konto hat ein Schlüsselpaar (X25519). Öffentlich ist nur der Teil, den andere brauchen, um dir zu schreiben; der geheime Teil bleibt auf deinem Gerät. Aus beiden Hälften errechnen die zwei Geräte gemeinsam denselben Schlüssel, und damit wird jede Nachricht einzeln verschlüsselt (XSalsa20-Poly1305 über die libsodium-Bibliothek).
Poly1305 heißt: Wird an einer Nachricht unterwegs auch nur ein Zeichen verändert, lässt sie sich gar nicht erst öffnen.
- Gruppen-Nachrichten (viele wechselnde Mitglieder)
- Geteilte Onlys, Gifts und Mini-App-Züge
- GIFs, weil dabei nur ein Link auf die GIF-Bibliothek verschickt wird
- Alles Öffentliche: Onlys, Moments, Kommentare, Profil
Diese Inhalte werden trotzdem verschlüsselt übertragen (HTTPS) und unterliegen in Chats derselben 24-Stunden-Löschung.
Dein geheimer Schlüssel liegt nur auf deinem Gerät. Damit du auf einem neuen Gerät weiterlesen kannst, liegt zusätzlich eine mit deinem Passwort verschlüsselte Sicherung auf dem Server. Beim Anmelden wird sie automatisch geöffnet.
Ohne Passwort geht das nicht — auch wir kommen an diese Sicherung nicht heran.
Dann fehlt dem Gerät gerade der Schlüssel. Meist genügt es, sich einmal abzumelden und mit dem Passwort neu anzumelden. Kannst du dein Passwort nicht mehr, lassen sich alte Nachrichten nicht wiederherstellen — nach spätestens 24 Stunden erledigt sich das aber ohnehin von selbst.
- Ein Passwort, das du sonst nirgends verwendest.
- Eine E-Mail-Adresse, auf die du wirklich Zugriff hast — sie ist der einzige Weg zurück.
- Niemals dein Passwort weitergeben. OnlyDay fragt es niemals per Nachricht oder E-Mail ab.
Beim Only oder Profil das Dreipunkt-Menü öffnen → Melden → Grund auswählen. Meldungen sind anonym; die gemeldete Person erfährt nicht, von wem sie kam.
Ab 18 Jahren. Konten von Minderjährigen werden entfernt, sobald wir davon erfahren.
Verified & Verified Business
Die bezahlten Pakete — was sie kosten und was sie können.
- Verifikations-Abzeichen am Profil
- Werbefreier Feed
- Archiv für die besten 2.000 Onlys statt 500
- 20 Onlys pro Tag statt 10
- Videos bis 3 Minuten statt 1 Minute
- 10 eigene Gruppen mit bis zu 100.000 Mitgliedern
- 3 angeheftete Nachrichten pro Gruppe
29,99 € für 365 Tage. In der App gilt eine andere Preisstufe, wir empfehlen den Kauf deshalb über www.Onlyday.app
Das größte Paket, gedacht für Marken, Unternehmen und alles, was über ein persönliches Profil hinausgeht. Es enthält alles aus Verified und zusätzlich:
- Archiv für die besten 10.000 Onlys
- 50 eigene Gruppen mit bis zu 200.000 Mitgliedern
- 5 angeheftete Nachrichten pro Gruppe
- Verified-Business-Funktionen für deine Gruppe
- Individuelles Design in Profil, Chats und Gruppen
99,99 € für 365 Tage.
Nein. Es gibt kein Abo. Nach 365 Tagen enden die Vorteile einfach, es wird nichts abgebucht. Verlängern kannst du jederzeit selbst — rechtzeitig vorher bekommst du eine Erinnerung.
Nichts geht verloren. Gruppen bleiben bestehen, das Archiv bleibt lesbar. Nur neue Grenzen greifen wieder: keine neuen Gruppen über der Free-Grenze, wieder 10 Onlys pro Tag, Videos wieder bis 1 Minute, Abzeichen weg, Werbung wieder an.
Im Web und in der Android-App über PayPal, Kredit- oder Debitkarte oder Banküberweisung. Bei Überweisung wird das Paket freigeschaltet, sobald der Zahlungseingang geprüft ist — das dauert etwas länger als bei den anderen Wegen.
In der iPhone-App läuft der Kauf über den App Store.
Nein. Der Feed schaut auf Inhalte, nicht auf Pakete. Verified kauft dir Funktionen und ein Abzeichen, keinen besseren Platz im Feed.
Diamanten & Gifts
Die Währung in OnlyDay.
Diamanten sind die Währung der App.
Kaufe dir Gifts und nutze sie in Mini-Apps.
Diamanten gibt es in mehreren Paketen — vom kleinen Einstieg bis zum großen Vorrat. Den Preis siehst du im Shop, bevor du etwas kaufst.
Je größer das Paket, desto günstiger der einzelne Diamant. In der App gelten andere Preisstufen, dort liegen die Preise etwas höher. Wir empfehlen daher den Kauf über onlyday.app.
Kleine animierte Geschenke, die du anderen im Chat und Gruppen schickst: Grüße zum Geburtstag und mehr. Gekauft werden sie ausschließlich mit Diamanten — im OnlyDay Shop.
Nein. Diamanten lassen sich nicht weitergeben. Verschenkt werden nur Gifts.
Noch nicht.
Ja, über Meilensteine. Für die Anzahl deiner Onlys gibt es Diamanten, für Follower Kronen, für Likes Herzen und für gewonnene Mini-App-Partien Controller. Die Zeitleiste dazu steht unten in den Einstellungen.
Ganz oben im Shop steht dein Diamanten-Stand, darunter erst die Diamanten-Pakete und dann die Gifts.
Werbung
Wie du dein eigenes Only bewirbst.
Es gibt keine fremden Werbebanner. Dein Only ist die Anzeige — es wird zusätzlich Leuten gezeigt, die dir noch nicht folgen, und dort als Gesponsert gekennzeichnet.
Öffne dein eigenes Only, gehe über das Dreipunkt-Menü zu Aktivitäten und dort auf den Reiter Werbung. Von da aus legst du Ziel, Zielgruppe und Laufzeit fest.
Nein — und das ist Absicht. Es gibt drei feste Laufzeit-Pakete, von einer knappen Woche bis zu einem ganzen Monat. Schon das kleinste kostet weniger als ein Kinobesuch.
Möglich ist das, weil bei uns niemand mitverdient: kein fremdes Werbenetzwerk, keine Agentur-Provision, keine Auktion, die den Preis nach oben treibt. Du buchst eine feste Laufzeit zu einem festen Preis — kein Bieten, keine Nachzahlung, keine Überraschung auf der Rechnung.
Den Preis siehst du im Reiter Werbung, bevor du irgendetwas bestätigst. Bezahlt wird in Euro, nicht mit Diamanten.
Woanders wird Reichweite vor allem gekauft: Wer mehr bietet, wird häufiger gezeigt. Bei uns entscheidet zuerst, ob eine Anzeige zum Menschen passt — der Preis ist danach für alle gleich.
- Land — harte Grenze. Wer nicht dort ist, sieht die Anzeige nicht.
- Thema und Ort — Gewichtung. Die Themen zieht OnlyDay aus deiner Beschreibung und dem Namen deines Moments, dazu kommt der Ort am Only. Du kannst die Zielgruppe auch selbst festlegen.
- Passende Menschen — dein Only läuft mitten im Feed zwischen den Onlys, die jemand ohnehin ansieht. Kein Banner am Rand, das man wegwischt.
Die Signale dafür entstehen alle hier in der App und sind entsprechend frisch — kein zugekauftes Profil aus dem Datenhandel, sondern das, was gerade wirklich angesehen wird.
Werbung finanziert die App für alle, die nichts bezahlen. Mit Verified oder Verified Business ist der Feed komplett werbefrei.
Ja, im selben Reiter Werbung. Löschst du das beworbene Only, endet die Kampagne ebenfalls. Bereits gezahlte Laufzeit wird nicht erstattet.
Warum OnlyDay
Was wir anders machen — und warum wir es uns leisten können.
Weil sie uns nichts angeht. Zum Anmelden brauchst du einen Benutzernamen, eine E-Mail-Adresse und ein Passwort. Keine Nummer, keine SMS, kein Ausweis.
Bei den großen Messengern ist deine Handynummer das Konto. Das heißt: Wer sie hat, weiß, dass es dich gibt. Wer sie durchprobiert, sieht dein Profilbild. Und wer die Nummer wechselt, verliert sein halbes soziales Leben. Eine Telefonnummer ist eine Rufnummer — kein Personalausweis, kein Türschloss und ganz sicher kein Benutzername.
Nein. Du kannst deine Kontakte abgleichen, wenn du möchtest — musst aber nicht, und ohne funktioniert die App vollständig.
Wenn du es tust, findest du die abgeglichenen Kontakte ganz unten in Chats und kannst sie dort mit einem Tipp wieder löschen. Kein „einmal ja gesagt und für immer drin".
Doch — und das ist gut so. Der Unterschied liegt nicht im Schloss an der Tür, sondern darin, wie lange die Kiste dahinter steht und wer nebenan mitschreibt.
- Wir speichern nicht auf Vorrat. Nachrichten in Einzelchats verschwinden 24 Stunden, nachdem sie gelesen wurden; in Gruppen 24 Stunden nach dem Senden. Was gelöscht ist, kann niemand herausgeben — auch wir nicht.
- Kein Telefonbuch im Hintergrund. Wir kennen deine Nummer nicht, also kann sie auch nicht mit irgendetwas verknüpft werden.
- Kein Konzern nebenan. Es gibt keine Schwesterfirma, in deren Werbesystem die Erkenntnisse über dich einsickern könnten.
Ein zehn Jahre alter Chatverlauf ist kein Feature. Er ist ein Datenleck, das noch nicht passiert ist.
Es gibt genau drei Einnahmequellen, und alle drei sind für dich sichtbar:
- Beworbene Onlys — wer möchte, dass sein Only mehr Leute erreicht, bucht dafür eine Laufzeit.
- Verified und Verified Business — freiwillige Jahrespakete mit mehr Funktionen.
- Diamanten — die Währung, mit der Gifts bezahlt werden.
Mehr ist es nicht. Es gibt keine versteckte vierte Quelle.
Die alte Regel lautet: Wenn du nicht weißt, wofür bezahlt wird, bist du das Produkt. Bei uns steht es auf der Rechnung.
Ja. Deine Daten sind kein Produkt. Sie gehen nicht an Datenhändler, nicht an fremde Werbenetzwerke und nicht an Datenbroker.
Weil bei uns keine fremden Anzeigen ausgespielt werden. Die Anzeige ist immer ein Only von jemandem aus OnlyDay, sichtbar als Gesponsert gekennzeichnet.
Kein fremdes Werbenetzwerk bekommt Zugriff, keine Tracking-Pixel von Dritten laufen mit. Wem eine Anzeige gezeigt wird, entscheidet sich auf unserem eigenen Server aus dem, was in der App passiert — diese Information verlässt OnlyDay nicht.
OnlyDay trägt sich aus dem, was in der App eingenommen wird. Hinter uns steht kein Konzern und stehen keine Investoren, denen wir Wachstumszahlen schulden — und damit gibt es keinen Druck, das Produkt gegen die eigenen Nutzer zu drehen, damit eine Rendite stimmt.
Das ist der Grund, warum wir uns Entscheidungen wie die 24-Stunden-Löschung und die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung überhaupt leisten können: Beides ist schlecht fürs Datensammeln und gut für dich.
Vertrauen ist kein Satz, den man in eine FAQ schreibt. Deshalb bauen wir die App so, dass du uns möglichst wenig vertrauen musst.
- Was wir nicht haben, kann uns niemand abnehmen: keine Telefonnummer, kein Pflicht-Adressbuch, keine Chatverläufe auf Vorrat.
- Einzelchats sind Ende-zu-Ende-verschlüsselt — den Inhalt können wir selbst nicht lesen.
- OnlyDay läuft auf eigenen Servern in Deutschland, nicht in fremden Baukästen.
- Dein Konto löschst du selbst: sofort, endgültig, ohne Rückfrage und ohne Wartezeit.
Dazu kommt das Geschäftsmodell: Wir verdienen sichtbar an Produkten, nicht unsichtbar an dir. Wer keine Daten verkauft, muss auch keine sammeln.
Nein. Onlys, Moments, Chats, Anrufe, Gruppen und Mini-Apps sind kostenlos und dauerhaft nutzbar. Bezahlt wird nur, wer mehr Reichweite, mehr Funktionen oder Gifts möchte.
Nichts Wesentliches liegt hinter einer Bezahlschranke. Bezahlte Pakete geben dir mehr Platz und mehr Werkzeuge — aber keinen besseren Platz im Feed.
Wer gegen unsere Nutzungsbedingungen verstößt. Dort steht, was hier nicht geht — und daran halten wir uns, ohne Ausnahmen und ohne Ansehen der Person.
Wir nehmen das ernst. Der Schutz der Menschen hier ist keine Fußnote, sondern der Grund, warum es OnlyDay gibt: Meldungen werden von Menschen angesehen, und wo ein klarer Verstoß vorliegt, wird das Konto oder die Gruppe gesperrt — je nach Schwere befristet oder dauerhaft.
Ebenso ernst nehmen wir das Gegenteil. Eine unbequeme Meinung ist kein Verstoß. Wir räumen keine Diskussionen auf, weil sie jemandem missfallen, und wir sortieren keine Themen aus dem Feed, weil sie unpopulär sind. Gesperrt wird für Taten, nicht für Ansichten.
Melden kannst du ein Profil oder ein Only jederzeit über das Dreipunkt-Menü.
Der Anspruch ist einfach: das beste Netzwerk und die besten Produkte für die Menschen, die es benutzen — und Daten, die dabei jederzeit sicher sind.
Daraus folgt der Rest: Nachrichten verschwinden nach 24 Stunden, Einzelchats sind Ende-zu-Ende-verschlüsselt, Anrufe laufen direkt von Gerät zu Gerät, der Feed richtet sich nach Inhalten und nicht nach Zahlungen. Wer bezahlt, kauft eine Funktion — nie einen Vorteil auf Kosten der anderen.
Privatsphäre
Sieben Schalter, mit denen du festlegst, wer was darf.
Unter Einstellungen → Datenschutz. Änderungen greifen sofort, ohne Speichern-Knopf.
Ist Privates Konto an, sehen nur deine Follower dein Profil und deine Onlys. Neue Leute müssen dir erst eine Anfrage schicken.
- Follower-Anfragen bestätigen — neue Follower musst du erst freigeben.
- Nachrichten und Anrufe nur von Kontakten — nur wem du folgst, erreicht dich.
- Online-Status anzeigen — ob andere sehen, wann du zuletzt online warst.
- In Suchmaschinen anzeigen — ob dein Profil bei Google auftauchen darf.
- Verlinkungen erlauben — an: nur Follower dürfen dich erwähnen. Aus: niemand.
- Mich in Gruppen hinzufügen — aus: niemand kann dich einfach hineinziehen.
Nur die Person, der das Only gehört, und das 48 Stunden lang. Danach bleibt dort nur noch die Anzahl der Aufrufe ohne Namen stehen. Ansehen lässt sich nicht heimlich abschalten.
Einstellungen → Meine Informationen herunterladen. Du bekommst deine Daten als Datei bereitgestellt.
Nur wenn du die Kontakt-Suche selbst startest und die Berechtigung erteilst. Danach kannst du die abgeglichenen Kontakte jederzeit wieder löschen — der Knopf steht ganz unten in den Chats.
Mein Konto
Anmelden, ändern, löschen.
Auf der Anmeldeseite auf Passwort vergessen tippen. Der Link zum Zurücksetzen geht an die hinterlegte E-Mail-Adresse. Kommt nichts an, prüfe den Spam-Ordner.
Hast du auch keinen Zugriff mehr auf diese E-Mail-Adresse, schreib uns von der Adresse aus, die du bei der Anmeldung benutzt hast.
Einstellungen → Kontaktinformationen für die E-Mail-Adresse, Einstellungen → Passwort und Sicherheit für das Passwort. Beides braucht dein aktuelles Passwort zur Bestätigung.
Ja, Handy und Browser gleichzeitig sind kein Problem. Für verschlüsselte Chats wird auf einem neuen Gerät beim Anmelden dein Schlüssel mit deinem Passwort wiederhergestellt.
Einstellungen → Konto verwalten → Jetzt löschen, dann Passwort eingeben. Das Konto und alle Daten werden sofort und endgültig gelöscht: Onlys, Moments, Nachrichten, Dateien und deine eigenen Gruppen.
Das lässt sich nicht rückgängig machen, und gekaufte Pakete oder Diamanten verfallen dabei.
Auf derselben Seite legst du fest, was nach 2 Jahren ohne Anmeldung geschehen soll: Konto und Daten löschen — oder Gedenkzustand, bei dem dein Profil bestehen bleibt und ein von dir bestimmter Nachlasskontakt Zugang bekommt. Als Nachlasskontakt kannst du jemanden wählen, dem du folgst.
Beim Anmeldeversuch siehst du, ob die Sperre befristet ist und wie viele Tage sie noch läuft; falls hinterlegt, steht dort auch der Grund. Befristete Sperren enden von selbst.
Hältst du die Sperre für einen Fehler, schreib uns über das Kontaktformular — am besten mit der E-Mail-Adresse deines Kontos.
Nein, eine Pausen-Funktion gibt es nicht. Wenn du weniger Sichtbarkeit möchtest, stell dein Konto auf privat.
Problembehandlung
Wenn etwas nicht so läuft, wie es soll.
- In den Geräte-Einstellungen prüfen, ob Mitteilungen für OnlyDay erlaubt sind.
- Stromsparmodus und Akku-Optimierung für OnlyDay ausnehmen — sonst hält das System die App im Hintergrund an.
- Hast du den Chat gerade offen, kommt bewusst keine Mitteilung.
Uploads laufen im Hintergrund weiter, solange die App geöffnet oder im Hintergrund ist — beendest du sie ganz, bricht der Upload ab. Bei wackeligem Netz hilft WLAN. Fehlgeschlagene Chat-Medien lassen sich direkt in der Blase erneut senden.
Nach dem Hochladen wird jedes Video auf dem Server umgerechnet; direkt nach dem Posten kann das kurz dauern. Bleibt es dabei, schließe die App einmal komplett und öffne sie neu.
Meist ein hängengebliebener Zwischenstand. App komplett schließen und neu öffnen; im Browser die Seite neu laden.
Die App braucht die entsprechende Berechtigung. Prüfe sie in den Geräte-Einstellungen unter OnlyDay. Es kann außerdem immer nur eine App gleichzeitig auf Kamera oder Mikrofon zugreifen.
Prüfe unter Meine Onlys, ob dort Löschen eingestellt ist, und schau ins Archiv. Onlys, die gegen die Regeln verstoßen, können außerdem entfernt worden sein — dann bekommst du eine Mitteilung.
Bei PayPal und Karte geht das binnen Sekunden. Bei Banküberweisung wird erst geprüft, ob das Geld angekommen ist — das dauert. Ist nach zwei Werktagen nichts passiert, schreib uns mit deinem Beleg.
Erst prüfen, ob im Store eine neuere Version bereitliegt. Hilft das nicht, schreib uns bitte mit Gerät, Betriebssystem-Version und einer kurzen Beschreibung, wann es passiert.
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